Aktionen von D.A.V.I.D.

Schritte in die Öffentlichkeit:

Da sich die Landeskirchen durch ihre Gesetzgebung juristisch nahezu unangreifbar gemacht haben und da diese Unangreifbarkeit bis hinauf ins Bundesverfassungsgericht und den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte bisher respektiert wurde, bleiben den Gruppen, die sich für die Einhaltung rechtsstaatlicher Standards auch im kirchlichen Bereich einsetzen, nur noch Vorstöße in die Öffentlichkeit. Diese wurden vom Verein D.A.V.I.D. bisher in zwei Richtungen unternommen.

Zwei Informations-Kampagnen haben wir  in dem ersten Halbjahr 2012 gestartet:

+ ein Brief an die Justizministerien des Bundes sowie der 17 Bundesländer, und

+ einen  Text von Professorin i. R. Gisela Kittel an die Dekane der 22 Theologischen Fakultäten sowie die Fachschaften der Studierenden.

Das Motiv dazu liegt auf der Hand: Wir wollen mehr und gezielter in die Öffentlichkeit gehen mit dem Anliegen, in den Landeskirchen die Augen für das mangelnde Rechts- oder Unrechtsbewusstsein zu öffnen.

Im Mai 2014 ist eine neue Aktion von D.A.V.I.D. hinzugekommen:

  • Brief an die Rechtsabteilungen der evangelischen Landeskirchenämter mit dem Betreff:

Die §§ 79ff des Pfarrdienstgesetzes der EKD laden ein zu Missbrauch und willkürlicher Anwendung.